RAUCH investiert 500.000 Euro in eine neue Photovoltaik-Anlage

Im Rahmen der internen Initiative: „Nachhaltige Produktion und Fertigung“ hat RAUCH jetzt eine neue Photovoltaikanlage am Standort Baden-Airpark in Betrieb genommen. Die großflächige Anlage auf dem 15.000 Quadratmeter großen Werkshallendach umfasst 1.728 Solarmodule. Bei idealen Bedingungen arbeitet die Anlage mit einer Höchstleistung von 440,6 kWp. Damit ist RAUCH ab sofort in der Lage, 12% des eigenen Strombedarfs CO2-neural mit Sonnenenergie zu erzeugen. Die Investitionskosten liegen nach Firmenangaben bei 500.000 Euro. Bereits nach neun Jahren soll sich die Anlage amortisiert haben.

Für den Landmaschinenhersteller aus Sinzheim ist die Nutzung regenerativer Energien nicht neu. Bereits seit drei Jahren setzt RAUCH auf die Abwärme eines Blockheizkraftwerks der Biogasanlage Graf aus Schwarzach zur Brauchwasseraufbereitung in der Pulverbeschichtungsanlage. Weitere Energieeinsparpotentiale nutzt RAUCH konsequent. Intelligente Systeme beim Blechzuschnitt optimieren den Stahlverbrauch. Durch raffinierte Abkanttechniken reduziert RAUCH den Anteil der energieintensiven Schweißnähte. Der durchgehende Einsatz von energiesparenden Leuchtmitteln mit Bewegungssensoren reduziert den Stromverbrauch in den Produktions- und Montagebereichen.

Bei so viel Engagement ist es kein Wunder, dass RAUCH in der Lean & Green-Studie der renommierten Leipziger Universität unter den TopTen der mittelständischen Maschinenbau-Unternehmen Deutschlands in Sachen Umweltschutz geführt wird. RAUCH nimmt´s eben auch bei der Energieeffizienz genau.